Pendeln mit dem Fahrrad

25-30 % des gesamten CO2-Ausstosses stammen vom motorisierten Transport. Ein sehr großer Anteil der Transportarbeit ist das Pendeln zur und von der Arbeit und es besteht daher ein großes Potenzial, Pendler vom Auto zum Fahrrad zu bewegen. Mehr Pendler auf dem Rad bedeuten weniger Autofahrer und damit eine Verringerung der CO2-Emissionen.

Wahl des Transportmittels
Studien zeigen, dass das Pendeln große Bedeutung für die generelle Wahl des Bürgers des Verkehrsmittels hat. Fahrradpendler sind daher eine wichtige Zielgruppe für Radeln ohne Grenzen und es wird daher ein durchgehendes Thema im Verlaufe der Projektperiode sein.

Die magische Grenze
Wo ist die Grenze, wie lang man zur und von der Arbeit radfahren kann? Der Schwerpunkt des vergangenen Jahres auf das Fahrrad als sowohl gesundes als auch einfaches Transportmittel hat ein wenig an der magischen Grenze von 5 km gerückt. Für einige Pendler sind 10 und 15 km ein natürlicher Bestandteil eines aktiven Arbeitstages. 5 km sind jedoch noch immer ein guter Ausgangspunkt für die Bemühungen, den Radverkehr zu fördern, da dies für die meisten ausführbar ist. Oft liegt der Arbeitsplatz innerhalb dieses Abstandes (5 km) und es gibt daher eine große Gruppe von Bürgern, die eine gute und realistische Möglichkeit haben, den täglichen Transport vom Auto zum Fahrrad zu verlagern.

Konkrete Initiativen
Die Kommunen werden zunächst ein gemeinsames state-of-art-Dokument ausarbeiten, wo teils eigene Erfahrungen, teils europäische Best Practices beschrieben werden. Auf dieser Grundlage wird ein gemeinsames Kampagnenkonzept zur Förderung des Pendelns auf dem Fahrrad erarbeitet. Obwohl die kurzen Abstände im Fokus sind, wollen die Kommunen auch auf Alternativen zu den längeren Strecken schauen, u.a. Kombinationsreisen wie Bike & Ride.

Von und zur Arbeit!


Radfahren im Alltag – zur Arbeit und Ausbildung
Mit Volldampf voraus!


Kinder und Jugendliche auf dem Fahrrad
FAHRRADTOURRISMUS


Fahrradtouristen in der Region
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